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Fred Sandback Rekonstruktion der Einrichtung in Berlin 1997/98

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Über die Einrichtung

Während erste Skulpturen von Fred Sandback bereits vor dem Umzug nach Berlin in die Sammlung Einzug hielten, ermöglichten erst die großzügigeren Räume in den Sophie-Gips-Höfen eine adäquate Ausstellung der installativen Werke, die in einem unmittelbaren Verhältnis zum sie umgebenden Raum stehen. Schon vor dem Umzug nach Berlin nahmen die Hoffmanns Kontakt zum Künstler auf und besprachen die Installation der Arbeiten in dem vorgesehenen Raum in seinem New Yorker Studio. Die Einrichtung vor Ort nahm Sandback im Sommer 1997 schließlich selbst vor, und er arrangierte unter anderem auch den von der Wand herabfallenden Halbbogen, der sich erst in der räumlichen Wahrnehmung, der Möglichkeit, ihn aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, als solcher erschließt. Durch das für Sandback charakteristische Aufspannen gefärbter, elastischer Acrylfäden entstehen annähernd immaterielle Skulpturen im Raum, deren physische Präsenz sich auf Umrisslinien reduziert. Die Werke entsprangen dem Wunsch, so der Künstler, „Skulpturen machen zu können, die kein Inneres haben“.